Über

Die Idee für diese Seite entstand bereits in der Zeit, als Chemnitz noch Karl-Marx-Stadt noch Chemnitz hieß.

Für alle, die bereits jetzt des Lesens überdrüssig geworden sind, erfolgt weiter unten eine Erläuterung in einfacher Bildsprache.

Ein kleiner Zettel stand ganz am AnfangEin kleiner Zettel mit einer schlecht lesbaren Notiz sollte den Grundstein markieren. Für die damalige Zeit war das, was auf dem Zettel stand, aber in keinster Weise realisierbar. Weder konnte man Farbfotos preiswert herstellen noch gab es etwas zu lachen. Von verfügbarem freien Zugang für jeden ganz zu schweigen!
Erst nachdem Chemnitz nicht mehr Karl-Marx-Stadt sondern wieder Chemnitz hieß und die intelligentesten Köpfe der Stadt maßgeblich zur Erfindung des Internets (noch mal eine ganz andere Geschichte) beitrugen, stand der Verwirklichung der ursprünglichen Notizzettelidee nichts mehr im Wege!

Motive waren schnell gefunden. Die Bürger und die Stadtoberen lassen sich schließlich Tag für Tag neue Steilvorlagen einfallen! Ein Schornstein, der nach dem Entwurf eines hiesigen Grundschülers bunt angemalt wird? Ein Kosmonautenzentrum ohne Startrampe? Oder ein Mausoleum für Karl Marx von dem keiner weiß, dass es das gibt? Die Reihe lässt sich beliebig lang fortsetzen und wird auch in Zukunft nicht abreißen. Außer es kommt tatsächlich so schlimm wie befürchtet!

Beeindruckende Wirkung von GleichzeitigkeitseinschübenJeden Tag aufs Neue ziehe ich nun seit vielen Jahren mit meiner Kamera durch die Stadt und banne vollkommen belanglose Dinge auf Zellu… auf Speicherkarte. Erst nach der technisch hochgradig aufwendigen Verarbeitung der Ursprungsbilder wird diesen schließlich Belang implementiert. Wie genau das von statten geht, lässt sich nicht in dieser kurzen Form erläutern. Man kann es jedoch durchaus als eine Art der Komplexitätsreduktion auf Basis redundanter Gleichzeitigkeitseinschübe verstehen, die sich autopoetisch strukturell an das Erlebte und Erdachte koppeln.

Dem habe ich versucht, durch den Begriff der “Nonsensographie” ein wenig Leben einzuhauchen. Ein entsprechendes Handbuch ist bereits im Entstehen! Bis dahin müssen Sie sich, lieber Leser und Weggefährte, mit dieser knappen Einführung in mein Schaffen begnügen und sich – zumindest sollte das für die meisten zutreffen – mit absolutem Unverständnis an den hier präsentierten Werken erfreuen. Es könnte schlimmer sein.

 

Bilder        Samsung Galaxy Ace   

 

Effekte      pixlr-o-matic                 

 

Texte         Falk Sieghard Gruner               

 

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